Wirtschaftskriminalität

Aus SicherheitsWiki

Wechseln zu: Navigation, Suche

Dieser Artikel bedarf weiterer Bearbeitung und Ausführungen! Helfen Sie uns, diesen Artikel weiter zu vervollständigen:
Werden Sie Autor. Wenn Sie bereits ein Benutzerkonto besitzen, können Sie sich hier einloggen. Anmelden und ein neues Benutzerkonto erstellen können Sie hier.

Wirtschaftskriminalität umfasst u.a. Steuerdelikte, Embargodelikte, Verstöße gegen das Insolvenzrecht, Börsen-, Bilanz- und Buchführungsdelikte, Scheckbetrug, Industriespionage, Subventionsbetrug und Kreditbetrug.

Wirtschaftskriminalität ist vielschichtig und nicht zuletzt wegen ihrer Abhängigkeit von der aktuellen wirtschaftlichen, technischen und gesamtgesellschaftlichen Entwicklung nicht endgültig zu erfassen. Es existiert daher keine allgemein anerkannte Definition des Begriffs Wirtschaftskriminalität. Die Polizei verwendet sowohl für Zwecke des Nachrichtenaustausches als auch bei der Erstellung der Kriminalstatistik eine Definition, die zum einen die in § 74 c Abs. 1 Nr. 1 bis 6 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) aufgeführten Straftaten erfasst. Zum anderen werden weitere Delikte berücksichtigt, die im Rahmen tatsächlicher oder vorgetäuschter wirtschaftlicher Betätigung begangen werden und über eine Schädigung von Einzelnen hinaus das Wirtschaftsleben beeinträchtigen oder die Allgemeinheit schädigen können und/oder deren Aufklärung besondere kaufmännische Kenntnisse erfordert.

Wirtschaftskriminalität ist in einem hohen Maße für betroffene Organisationen und die gesamte Gellschaft schädigend.

Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten.