Whistleblower

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Whistleblower, oder auch Hinweisgeber, sind im weitesten Sinne Personen, die grobe Missstände in ihren Organisationen oder Firmen sehen und auf diese hinweisen.[1]

Deswegen bezeichnet man "Whistleblowing" auch als "Alarm schlagen" bei Missständen: Weitergabe von Information über und Kritik an illegalem oder unethischem Verhalten in einer Institution durch Insider. Whistleblower handeln grundsätzlich uneigennützig, trotz persönlicher Risiken.

Hinweise können zunächst an unmittelbare Vorgesetzte gemeldet werden, aber auch die nächst höheren Stellen oder Aufsichtsgremien unter Umgehung der Vorgesetzten sind dafür geeignet. Als letztes Mittel bleibt einem Whistleblower der Gang an die Öffentlichkeit.

Problematisch ist vor allem das Aufdecken von Missständen die keinen Straftatbestand erfüllen, weil das als Verletzung von Rechtsvorschriften oder zivil-, arbeits- oder dienstrechtliche Regelungen interpretiert und geahndet werden kann.[2]

Siehe auch

Externe Links

Einzelnachweise

  1. Björn Rohde-Liebenau - Beitrag der Mitarbeiter zur Risikokommunikation, Hans Böckler Stiftung
  2. [1] Online-Verwaltungslexikon