Reputation

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Reputation bezeichnet in der Grundbedeutung den Ruf (veraltend: den Leumund) eines Menschen, einer Gruppe oder einer Organisation.

Eine hohe Reputation wird gleichgesetzt mit einem guten Ruf. Vereinfacht gesagt hilft Reputation dabei, etwas besser zu kalkulieren, also abzuschätzen, wie sich jemand zukünftig verhalten wird. Diese Berechenbarkeit hat den Vorteil, dass Entscheidungen erleichtert und damit Aufwand eingespart und Risiken minimiert werden können. Eine wichtige Basis für solche Abschätzungen sind Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

Bei Unternehmen zählt Reputation zum immateriellen Vermögen und ist Bestandteil des Firmenwertes wie beispielsweise auch Patente und Markenrechte.[1]

Angriffe auf die Reputation von Personen, Unternehmen oder Organisationen können durch mediale Angriffe und synthetische Skandalisierungen erfolgen.

Quellen

  • Wikipedia
  1. Einer Umfrage unter Führungskräften zufolge gilt Reputation inzwischen als wichtigstes immaterielles Gut, das in der Lage ist, zukünftig entscheidende Wettbewerbsvorteile zu schaffen - siehe Hall, Richard: The Strategic Analysis of Intangible Resources, in: Strategic Management Journal, Jg. 2, 1992