Rechtsschutzversicherung

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Eine Rechtsschutzversicherung ist ein privatrechtlicher Versicherungsvertrag, bei dem der Versicherer gegen Prämienzahlung des Versicherungsnehmers verpflichtet ist, die erforderlichen Leistungen für die Wahrnehmung der rechtlichen Interessen des Versicherten im vereinbarten Umfang zu erbringen.

Dazu zählen u.A.:

  • Kostenübernahme
    • der gesetzlichen Anwaltsgebühren,
    • von Zeugengeldern,
    • von Sachverständigenhonoraren, sowie
    • der Gerichtskosten,
  • Übernahme der Strafkaution.

An die jeweiligen Vereinbarungen sind allerdings in der Regel Selbstbeteiligungen gebunden, außerdem werden die Kosten nur bis zur im Vertrag vereinbarten Deckungssumme übernommen.

Siehe auch

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