Privater Ermittler

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Ein Privater Ermittler (auch Detektiv oder Privatdetektiv) stellt Ermittlungen an. Die Erkenntnisse, die er im Rahmen der Beweiserhebung erlangt, werden (gerichtsverwertbar) dokumentiert. Während der Ausführung seiner Tätigkeit beschafft der Ermittler Informationen durch Recherchen, Befragungen und Observationen.

Ausbildung

In Deutschland gibt es keine vom Staat anerkannte Ausbildung zum privaten Ermittler. Die Detektivverbände sorgen selbst für Ausbildungsmöglichkeiten. Jedoch ist es vom Gesetzt her erlaubt, auch ohne eine solche Ausbildung als privater Ermittler tätig zu sein. Der Weg in die Detektivarbeit führt nicht selten über artverwandte Berufe wie die des Polizisten oder des Rechtsanwaltes. Einem derartigen Werdegang folgt dann zumeist ein Praktikum in einer Detektei. Auch wen dies nicht rechtlich vorgeschrieben ist, lassen sich viele private Ermittler ihre Eignung als Detektiv von der Zentralstelle für die Ausbildung im Detektivgewerbe, kurz ZAD, bestätigen.[1]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Artikel zur Frage "Wie wird man Detektiv?" auf daswillichwissen.de