Computerkriminalität

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Als Computerkriminalität bezeichnet man insbesondere Straftaten, bei denen als wesentliches Tatmittel Computer und Internet eine Rolle spielen und damit die deliktischen Handlungen vollzogen werden. In der Mehrzahl der Fälle werden derartige Straftaten der Wirtschaftskriminalität zugeordnet.

Informationstechnologien mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten bieten sich geradezu an, da sie in den Bereichen Verwaltung und Wirtschaft ein erhebliches Potential für Missbrauch und kriminelle Aktivitäten darstellen.

Straftatbestände

  • Ausspähen von Daten (§ 202a StGB)
  • Vorbereiten des Ausspähens und Abfangens von Daten (§ 202c StGB)
  • Computerbetrug (§ 263a StGB)
  • Fälschung beweiserheblicher Daten (§ 269 StGB)
  • Täuschung im Rechtsverkehr bei Datenverarbeitung (§ 270 StGB)
  • Datenveränderung (§ 303a StGB)
  • Computersabotage (§ 303b StGB)

Siehe auch

IuK-Kriminalität

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